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Internationales SEO
für Onlineshops.

Dennis Lenhardt bringt Onlineshops in neue Märkte – mit einer Nachfrageanalyse, die vor der ersten Übersetzung stattfindet, und einem technischen Setup, das dein Shopsystem auch wirklich abbilden kann. Denn die teuerste internationale SEO-Strategie ist die, die in einem Markt startet, der nie getragen hätte.
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Shopify Markets · Shopware 6 · WooCommerce & WPML · hreflang · DACH & EU

Kommt dir das bekannt vor?

Die meisten Shops scheitern international nicht an der Technik, sondern an der Reihenfolge. Übersetzt wird zuerst, gerechnet wird danach. Diese sechs Situationen höre ich am häufigsten:
  • Du hast eine .at- oder .ch-Version gestartet – und der deutsche Shop rankt dort trotzdem besser. Zwei eigene Auftritte, die sich gegenseitig im Weg stehen.
  • Deine Sprachversionen sind seit Monaten online und bekommen kaum Impressionen. Indexiert schon, gefunden nicht.
  • Google zeigt im Zielland deine deutsche Seite – oder gar keine. Die hreflang-Auszeichnung ist gesetzt, aber sie greift nicht.
  • Shopify Markets ist aktiviert, aber niemand kann dir sagen, ob das Setup stimmt. Die Einstellungen sind gemacht, die Kontrolle hat nie jemand durchgeführt.
  • Du hast alles übersetzen lassen – und es kauft trotzdem niemand. Die Wörter stimmen, aber es sind nicht die, nach denen im Zielmarkt gesucht wird.
  • Traffic kommt an, aber die Conversion-Rate liegt weit unter der deutschen. Der Shop spricht die Sprache, nicht aber den Markt.

Warum internationale SEO-Projekte so oft im Sand verlaufen

Das Muster ist fast immer dasselbe – und es beginnt nicht bei der Technik, sondern beim Angebot.

Das Angebot startet bei hreflang

Die Frage, ob im Zielland überhaupt nach deinem Sortiment gesucht wird und wer diese Nachfrage heute bedient, stellt niemand. Umgesetzt wird, was beauftragt wurde.

Übersetzung wird als Volumen eingekauft

Tausend Produkttexte zum Wortpreis, ohne Keyword-Recherche im Zielmarkt. Dann steht im niederländischen Shop das Wort, das ein Übersetzer gewählt hat – nicht das, das dort gesucht wird.

Das Shopsystem gilt als Randnotiz

Dabei entscheidet es, was überhaupt möglich ist. Ein Domainkonzept, das Shopify technisch nicht abbilden kann, ist kein Konzept, sondern eine Rechnung.

Berichtet wird Sichtbarkeit, nicht Umsatz

Ein Ranking-Chart pro Land sieht gut aus. Die Frage, welcher Markt nach zwölf Monaten tatsächlich Umsatz liefert und welcher nur Kosten, beantwortet er nicht.

Der Ansprechpartner wechselt

Internationale Setups sind über Jahre gewachsene Konstruktionen. Nach dem zweiten Personalwechsel kennt sie niemand mehr vollständig – und keiner traut sich, etwas anzufassen.

Rollout vor Beweis

Fünf Märkte gleichzeitig, weil das im Pitch besser aussah. Wenn es nicht funktioniert, weiß niemand, an welchem Markt es lag.

Bevor du übersetzt: Wird dein Sortiment dort überhaupt gesucht?

Internationales SEO für Onlineshops beginnt nicht mit hreflang, sondern mit einer Frage, die sich aus Suchdaten beantworten lässt: Wird dein Sortiment im Zielland gesucht – und wenn ja, wer bedient diese Nachfrage heute? Diese Analyse steht vor der Übersetzung, weil sie beide Antworten geben kann: los geht’s, oder besser nicht.

Sechs Dinge sehe ich mir dafür an:

  1. Suchvolumen für deine Kategorien, nicht für deine Branche. Nicht “Möbel in Frankreich”, sondern deine tatsächlichen Kategorie- und Produktbegriffe – im Zielland recherchiert statt übersetzt. Zwischen beiden Zahlen liegt regelmäßig der Faktor zehn.
  2. Wer die vorderen Plätze besetzt. Lokale Händler mit über Jahre gewachsener Autorität oder internationale Anbieter, die genauso von außen kommen wie du? Daraus ergibt sich deine realistische Zeitachse – der Unterschied zwischen sechs und vierundzwanzig Monaten.
  3. Wie viel der Nachfrage bei Marktplätzen landet. Das steht in den Suchergebnissen: Wenn deine Kategoriebegriffe im Zielland fast nur bol.com, Allegro oder Amazon zeigen, ist organische Sichtbarkeit im eigenen Shop der deutlich teurere Weg. Ich bewerte hier keine Marktanteile, sondern was auf Seite eins tatsächlich steht.
  4. Suchintention und Saisonalität. Beides kann im Zielland anders aussehen als zu Hause: andere Fragen vor dem Kauf, andere Vergleichsphasen, andere Spitzen im Jahr. Das entscheidet, welche Inhalte du brauchst – nicht nur, welche du übersetzt.
  5. Wo im Zielmarkt gesucht wird. Google ist nicht überall die einzige Adresse, und Produktfragen werden zunehmend von KI-Antworten beantwortet. Ich prüfe, welche Quellen dort zitiert werden und ob dein Shop überhaupt dazugehören kann.
  6. Der Aufwand in URLs. Wie viele Kategorien, Produkte, Filterseiten und Ratgeberinhalte müssten tatsächlich lokalisiert werden? Diese Zahl ist der ehrlichste Kostenschätzer, den es gibt.

Das Ergebnis ist eine Rangfolge mit Begründung: Dieser Markt zuerst, jener in sechs bis zwölf Monaten, ein dritter vorerst nicht – jeweils mit den Zahlen, die zu der Empfehlung geführt haben. Manchmal lautet das Ergebnis auch, dass du zunächst gar nicht expandieren solltest, sondern zuerst im Heimatmarkt das Potenzial hebst, das dort noch liegt. Eine unbequeme, aber deutlich günstigere Antwort als ein Rollout, der nach einem Jahr zurückgebaut wird.

Was ich dabei ausdrücklich nicht bewerte

Zahlarten, Versand- und Retourenkosten, Steuerthemen wie das OSS-Verfahren, Verpackungsregister oder Produktkennzeichnung: Das sind Fragen, die über den Erfolg eines Marktes mitentscheiden – aber sie gehören zu deinem Steuerberater, deiner Logistik und deiner Rechtsberatung, nicht zu mir.

Ich sage dir, ob die Suchnachfrage trägt und wie schwer sie zu erobern ist. Ob der Markt insgesamt für dich funktioniert, entscheidest du mit den Leuten, die von diesen Themen mehr verstehen als ich. Alles andere wäre eine Zuständigkeit, die ich nicht habe.

Die Domain-Entscheidung – und was dein Shopsystem davon kann

Es gibt drei Wege, mehrere Länder abzubilden. Alle drei funktionieren, aber nicht alle drei funktionieren mit jedem Shopsystem. Genau daran scheitern die meisten Konzepte.

Länderdomains (.at, .ch, .nl)

Stärkstes Signal, höchster Aufwand. Jede Domain baut ihre Autorität von null auf und braucht eigene Backlinks. Sinnvoll bei echten Landesgesellschaften, eigenen Sortimenten oder wenn die Marke im Zielmarkt anders heißt.

Rechne mit deutlich längerer Anlaufzeit. Wer heute .de-Autorität hat und morgen .fr startet, beginnt bei Google praktisch neu.

Unterverzeichnisse (/nl/, /fr/)

Für die meisten Shops die beste Wahl. Alle Märkte zahlen auf eine Domain ein, bestehende Autorität wirkt sofort mit, die Verwaltung bleibt an einer Stelle.

Der Haken liegt in der Technik: Nicht jedes System kann echte Unterverzeichnisse sauber ausliefern – und ein Reverse Proxy, der das nachbildet, ist eine dauerhafte Fehlerquelle, wenn ihn niemand betreut.

Subdomains (nl.shop.de)

Der Kompromiss, den ich am seltensten empfehle. Technisch oft am einfachsten umzusetzen, aber Google behandelt Subdomains eigenständiger, als die meisten erwarten.

Vertretbar, wenn das Shopsystem keine Unterverzeichnisse zulässt und eigene Länderdomains zu teuer wären. Dann aber bewusst und mit dem Wissen, dass Autorität nur eingeschränkt weitergegeben wird.

Diese Entscheidung fällt einmal und ist danach nur mit einer vollständigen Migration zu korrigieren. Deshalb steht sie am Anfang und nicht in der Umsetzungsphase.

Was bei Shopify, Shopware und WooCommerce wirklich passiert

Fast jede internationale SEO-Seite im deutschsprachigen Raum erklärt hreflang. Kaum eine erklärt, wie das jeweilige Shopsystem damit umgeht. Dabei entstehen genau dort die Fehler, die später Monate kosten.

Shopify & Shopify Markets

Markets bildet mehrere Länder in einem Store ab und setzt hreflang automatisch. Das ist der Vorteil – und die häufigste Fehlerquelle, weil das automatische Setzen davon abhängt, wie Sprachen und Länder konfiguriert sind.

Worauf ich schaue: ob Sprach-Land-Kombinationen korrekt getrennt sind statt nur nach Sprache, ob die Preisrundung pro Markt zu sichtbaren Preisen führt, die auch im strukturierten Datenmarkup stehen, ob Translate & Adapt maschinell übersetzt hat, ohne dass je eine Keyword-Recherche stattfand, und ob die primäre Domain die Markt-Unterverzeichnisse sauber ausliefert.

Shopware 6

Shopware arbeitet mit Verkaufskanälen und Sprachpaketen. Sauber gedacht – aber die SEO-Konsequenzen sind vielen Betreibern nicht bewusst.

Worauf ich schaue: ob die hreflang-Verknüpfung über Verkaufskanäle hinweg überhaupt greift, ob die SEO-URL-Templates pro Sprache eigene Slugs erzeugen oder deutsche Pfade in fremdsprachigen Kanälen stehen bleiben, ob die Kategoriestruktur pro Kanal abweicht, und ob Produkte, die im Zielmarkt nicht gelistet sind, sauber behandelt werden statt als Fehlerseiten zu enden.

WooCommerce mit WPML oder Polylang

Die flexibelste und gleichzeitig fehleranfälligste Variante, weil die Übersetzungsebene ein Plugin ist und nicht Teil des Systems.

Worauf ich schaue: ob Kategorie- und Attribut-Slugs tatsächlich übersetzt sind oder nur die Anzeigenamen, ob Produktvarianten in jeder Sprache dieselbe kanonische Adresse behalten, wie viele Filter- und Facetten-URLs pro Sprache indexierbar geworden sind, und ob die Mehrwährungs-Erweiterung Preise auch im strukturierten Datenmarkup korrekt ausgibt.

Andere Systeme schließe ich nicht aus. Aber ich sage dir vorher ehrlich, wo meine Erfahrung tief ist und wo wir gemeinsam Neuland betreten.

Acht Fehler, die internationale Shops Umsatz kosten

  1. Weiterleitung nach IP-Adresse. Der Googlebot crawlt überwiegend aus den USA und sieht dann nur eine einzige Version deines Shops. Die anderen existieren für die Suche praktisch nicht. Ein Hinweisbanner mit Wahlmöglichkeit löst dasselbe Problem, ohne die Indexierung zu zerstören.
  2. hreflang auf paginierten Kategorieseiten. Seite 2 der deutschen Kategorie zeigt auf Seite 1 der niederländischen. Google verwirft die Auszeichnung – und in großen Sortimenten betrifft das die Mehrheit aller Kategorie-URLs.
  3. Produkte, die im Zielmarkt nicht gelistet sind. Sie enden als Fehlerseiten, während die hreflang-Auszeichnung weiter auf sie verweist. Bei jedem Sortimentswechsel wächst diese Menge, ohne dass es jemandem auffällt.
  4. Währung nur im Frontend. Der Preis wird korrekt angezeigt, steht im strukturierten Datenmarkup aber weiter in Euro. In Suchergebnissen, Shopping-Anzeigen und zunehmend auch in KI-Antworten erscheint dann der falsche Preis.
  5. Filter- und Varianten-URLs pro Sprache indexierbar. Was im Heimatmarkt gerade noch vertretbar ist, multipliziert sich mit jeder Sprachversion. In einem neuen Markt ohne Autorität verbrennt das genau das Crawl-Budget, das deine Kategorien bräuchten.
  6. Kategorie-Slugs bleiben deutsch. Unter /fr/kategorie/herrenschuhe/ steht ein französischer Text. Das kostet Relevanz genau an der Stelle, an der sie am stärksten wirkt.
  7. Übersetzt statt recherchiert. Ein Übersetzer wählt das sprachlich richtige Wort. Gesucht wird oft ein anderes – regional unterschiedlich, teils sogar innerhalb desselben Sprachraums. Deshalb gehört zu jeder Sprachversion eine eigene Keyword-Recherche im Zielland.
  8. DACH-Kannibalisierung. Deutschland, Österreich und die Schweiz teilen sich die Sprache. Ohne saubere Länderzuordnung konkurrieren deine eigenen Seiten miteinander – und Google entscheidet, welche gewinnt. Meistens nicht die, die du gemeint hast.

Konversionsbasiertes SEO: Rankings sind das Mittel, nicht das Ziel

Konversionsbasiertes SEO ist die Arbeitsweise, mit der ich Suchmaschinenoptimierung, Optimierung für KI-Antworten, Conversion-Optimierung und Webanalyse als eine Einheit behandle statt als vier getrennte Disziplinen. International ist dieser Unterschied besonders teuer.

Ein neuer Markt kann drei Monate lang steigende Rankings zeigen und trotzdem keinen einzigen Euro Umsatz liefern. Wer nur Sichtbarkeit misst, verbucht diesen Markt als Erfolg und lässt weiter Budget hineinlaufen. Wer Umsatz je Markt misst, sieht früh, dass etwas nicht stimmt – und kann die Ursache suchen, solange die Korrektur noch billig ist.

Manchmal liegt sie bei mir: die falschen Suchbegriffe, eine Kategorieseite, die die Frage des Zielmarkts nicht beantwortet. Manchmal liegt sie außerhalb meines Bereichs, im Checkout oder im Versand. Beides zu unterscheiden ist nur möglich, wenn getrennt nach Markt gemessen wird – und genau deshalb gehört diese Messung zu jedem internationalen Projekt dazu.

Wie die Zusammenarbeit abläuft

Vier Schritte, in dieser Reihenfolge. Der erste ist der, den die meisten überspringen.

Schritt 1: Nachfrage und Wettbewerb im Zielmarkt prüfen

Ich sehe mir an, ob dein Sortiment im Zielland gesucht wird, wer diese Nachfrage heute bedient und wie viel davon bei Marktplätzen landet. Ergebnis ist eine begründete Rangfolge – inklusive der Empfehlung, einen Markt vorerst nicht anzugehen, wenn die Suchdaten dagegen sprechen.

Schritt 2: Technisches Konzept für dein Shopsystem

Domainstruktur, hreflang-Logik, Umgang mit nicht gelisteten Produkten, Indexierungsregeln für Filter und Varianten – abgestimmt darauf, was Shopify, Shopware oder WooCommerce tatsächlich leisten können. Als Dokument, das dein Entwickler direkt umsetzen kann.

Schritt 3: Lokalisierung mit eigener Keyword-Recherche

Für jeden Zielmarkt eine eigene Recherche: Kategoriebegriffe, Produktbezeichnungen, Suchintention. Die Übersetzung folgt der Recherche, nicht umgekehrt. Priorisiert nach Umsatzanteil, damit die wichtigsten Kategorien zuerst fertig sind.

Schritt 4: Messung pro Markt und Nachsteuern

Ein Setup, das Umsatz, Conversion-Rate und Warenkorbwert je Markt trennt. Erst damit lässt sich entscheiden, ob Markt zwei starten sollte – oder ob Markt eins noch nicht fertig ist.
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Ergebnisse aus meiner Arbeit

Ehrlich vorweg: Meine dokumentierten Fallstudien stammen aus dem deutschsprachigen Raum, nicht aus internationalen Rollouts. Ich könnte hier fremde Zahlen aufschreiben – aber wenn ich schon erwarte, dass du deinem Dienstleister glaubst, fange ich damit bei mir an.

Was ich zeigen kann, ist die methodische Substanz dahinter:

  • Von 29 auf 1.050 Keywords in den Top 10 und fünfstellige organische Monatsumsätze innerhalb von drei Jahren – erreicht über Struktur- und Contentarbeit, also genau die Disziplin, die ein internationaler Rollout im Zielmarkt wiederholt.
  • 46.881 potenzielle Kunden in zwölf Monaten durch 14 Beiträge, gemessen ohne Cookie-Banner – ein Messaufbau, der auch pro Markt sauber trennen kann.
  • Traffic in einer Woche verdreifacht, nachdem ein Kunde meine Strategie selbst umgesetzt hat. Das Dokument funktioniert also auch ohne mich.

Wenn dein internationales Projekt der erste dokumentierte Fall dieser Art bei mir wird, sage ich dir das im Erstgespräch. Dafür bekommst du jemanden, der die Technik deines Shopsystems kennt und nicht fünf Märkte gleichzeitig aufmacht, um Auslastung zu erzeugen.

Wer die Arbeit macht

Hey, ich bin Dennis, Freelance SEO Manager, Webanalyst, Experte für Google Ads, Plant Daddy und großer Bruder von 3 jüngeren Schwestern. Was ich meinen Kunden unter anderem bieten kann und für sie erreicht habe:

  • Über 7 Jahre Erfahrung im Online-Marketing mit Schwerpunkt SEO und Social Media.
  • Bis zu 217% Umsatzsteigerung durch SEO innerhalb eines Jahres für Kunden erzielt.
  • Google Ads Budget um 72% gesenkt und dabei Conversions um 327% erhöht.
  • Über 100 Mio. Menschen für meine Kunden und mich über Social Media erreicht.
  • Ehemaliger Mitarbeiter im besten Hotel der Schweiz – Kundenservice und Diskretion auf höchstem Niveau garantiert.
Dennis Lenhardt - Seo Manager
Mehr über mich

Fragen und Antworten zu internationalem Shop-SEO

Deine Frage ist nicht dabei? Schreib mir – ich antworte auch, wenn daraus kein Auftrag wird.

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