Bis zu 217% mehr Umsatz aus deinem Onlineshop.
Nachvollziehbar, nicht auf gut Glück.

Dennis Lenhardt ist freiberuflicher SEO-Spezialist für Onlineshops. Er übernimmt Analyse, Strategie, laufende Optimierung, Migrationen und Tracking – für D2C-Marken, Händler mit großem Sortiment und Einzelhändler mit Online-Standbein auf Shopify, WooCommerce und weiteren Shopsystemen.

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7 Jahre E-Commerce-SEO · Shops von 200 bis 4.500 Produkten · Shopify, WooCommerce, Shopware

Was ich für deinen Onlineshop mache

Dennis Lenhardt bietet vier Leistungen für Onlineshops an: Shop-Analyse und Strategie, laufende SEO-Optimierung, Migration und Relaunch-Begleitung sowie E-Commerce-Tracking. Sie lassen sich einzeln buchen oder als monatliches Paket kombinieren – zusammen ergeben sie den Ansatz, den ich konversionsbasiertes SEO nenne.

Onlineshop-SEO

Die laufende Optimierung deines Shops: Kategorieseiten, Sortimentsstruktur, Produktdaten und technische Basis. Das ist die Leistung, aus der der Umsatz kommt.

Shop-Analyse & Strategie

Der Einstieg. Du erfährst, wo in deinem Sortiment Potenzial liegt, was es kostet, es zu heben – und in welcher Reihenfolge. Als Dokument, das du behältst.

Migration & Relaunch

Shopsystem-Wechsel, Redesign oder Domainumzug, ohne dass Rankings und Umsatz einbrechen. Geplant, bevor es live geht – nicht repariert, wenn es zu spät ist.

E-Commerce-Tracking

Zahlen, auf die du dich verlassen kannst: sauberes GA4-Setup, Consent-konform, mit Umsatz- statt nur Traffic-Sicht. Ohne Messung bleibt jede Optimierung eine Vermutung.

An welcher Stelle steckst du gerade fest?

Fast jeder Shop, mit dem ich spreche, kommt aus einer von zwei Richtungen: Entweder war schon eine Agentur im Spiel und das Ergebnis war nicht nachvollziehbar – oder es wurde bisher selbst versucht, neben dem Tagesgeschäft. Diese Sätze höre ich am häufigsten:

Wenn schon eine Agentur im Spiel war

„Uns fehlt die Expertise, um zu beurteilen, ob die Agentur gute Arbeit macht.“
„Wir wissen nicht, wofür die Stunden draufgehen.“
„Wir bekommen Reports, aber Vorschläge kommen nie von selbst.“

Wenn du es bisher selbst versucht hast

„Das SEO-Plugin zeigt überall grün – passiert ist trotzdem nichts.“
„Wir haben viel gelesen, wissen aber nicht, womit wir anfangen sollen.“
„Wenn wir etwas ändern, wissen wir nicht, ob es geholfen oder geschadet hat.“
„Wir schreiben Kategorietexte, aber ob sie etwas bringen, sieht niemand.“
„Unser Entwickler sagt, das geht nicht – beurteilen können wir das nicht.“
„Neben dem Tagesgeschäft bleibt für SEO einfach keine Zeit.“

Was du stattdessen bekommst

  • Einen Ansprechpartner statt einer Struktur. Du sprichst mit der Person, die auch arbeitet – keine Projektmanager-Schicht, keine wechselnden Junior-Kräfte.
  • Eine Reihenfolge statt einer To-do-Liste. Nicht 200 Punkte, die alle wichtig aussehen, sondern die drei, die bei deinem Shop zuerst etwas bewegen – und die Begründung dazu.
  • Einen festen Monatspreis mit festem Umfang. Keine Stundenabrechnung, über die man hinterher diskutieren muss. Du weißt vorher, was du zahlst und was dafür passiert.
  • Eine Erklärung, keine Zahlenwüste. Jeden Monat besprechen wir in normaler Sprache, was gemacht wurde und was es bewirkt hat – so, dass du es selbst beurteilen kannst.

Konversionsbasiertes SEO

Konversionsbasiertes SEO ist der Ansatz, mit dem Dennis Lenhardt Onlineshops betreut: Sichtbarkeit, Kaufabschluss und Messung werden als ein System behandelt statt als getrennte Disziplinen. Nicht das Ranking ist das Ziel, sondern die Bestellung. Jede Maßnahme wird daran gemessen, ob sie am Ende zu mehr Umsatz führt – nicht nur zu mehr Besuchern.

1. Gefunden werden · SEO

Menschen suchen nach deinen Produkten und landen bei dir statt beim Wettbewerber. Kategorieseiten, Sortimentsstruktur und Technik entscheiden darüber, ob dein Shop überhaupt in Frage kommt.

2. Von KI empfohlen werden · GEO

Immer mehr Kaufentscheidungen beginnen in ChatGPT oder den KI-Antworten von Google. Wer dort nicht als Quelle auftaucht, existiert für diese Kundschaft nicht – auch mit guten klassischen Rankings.

3. Aus Besuchern Käufer machen · CRO

Traffic ohne Kaufabschluss kostet nur Geld. Kategorieseiten, Produktdarstellung und Kaufprozess müssen die Entscheidung stützen, statt sie auszubremsen.

4. Sehen, was gewirkt hat · Webanalyse

Ohne saubere Messung ist jede Optimierung eine Vermutung. Erst DSGVO-konformes E-Commerce-Tracking zeigt, welche Maßnahme welchen Umsatz gebracht hat – und welche nicht.
Diese vier Bereiche werden üblicherweise von verschiedenen Dienstleistern bearbeitet – und genau dort geht der Zusammenhang verloren. Wenn SEO mehr Besucher bringt, die Produktseite sie aber nicht überzeugt, war die Arbeit umsonst. Wenn niemand sauber misst, merkt es keiner. Konversionsbasiertes SEO heißt: Alle vier laufen bei einer Person zusammen.
Dennis Lenhardt - Seo Manager
Dennis Lenhardt - Seo Manager, Webanalyst & Berater

„Dein Shop hat meistens alles, was er braucht – Produkte, Kunden, ein funktionierendes System. Es fehlt nur jemand, der dir zeigt, an welchen drei Stellen der meiste Umsatz liegen bleibt.“

Ich bin Dennis Lenhardt und arbeite seit sieben Jahren mit Onlineshops – von der 200-Produkte-Marke bis zum Händler mit 4.500 Artikeln. Ich erkläre dir, was ich tue und warum, damit du es selbst beurteilen kannst.

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Die vier Hebel mit dem größten Effekt auf deinen Shop-Umsatz

>> Kategorieseiten, die verkaufen

Kategorieseiten sind in fast jedem Onlineshop die umsatzstärksten Seiten. Bekommen sie einen eigenen Titel, eine klare Struktur und Text, der die Kaufentscheidung stützt, wächst der Umsatz meist schneller als durch jede neue Produktseite.

>> Ein Sortiment, das zusammenarbeitet

Je größer dein Sortiment, desto mehr Suchanfragen kannst du abdecken – vorausgesetzt, jede Seite hat ihre eigene Aufgabe. Sind Varianten und Filter sauber gesteuert, arbeitet jede Kategorie für einen eigenen Suchbegriff statt gegen die anderen.

>> Sichtbarkeit, die im Shop bleibt

Ausverkaufte und saisonale Produkte müssen keine Sichtbarkeit kosten. Mit klaren Regeln für Auslistung, Weiterleitung und Nachfolgeprodukte bleibt die einmal aufgebaute Relevanz im Shop, statt mit jedem Sortimentswechsel zu verpuffen.

>> Ein Relaunch, der Rankings mitnimmt

Ein Shopsystem-Wechsel kann Rankings sogar verbessern – wenn URL-Struktur, Weiterleitungen und Kategoriearchitektur vorher geplant werden statt hinterher repariert.
Diese Punkte selbst prüfen? Der kostenlose E-Commerce SEO-Booster zeigt dir an drei Stellschrauben deiner Kategorieseiten, wo bei dir Potenzial liegt.
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Für wen diese Zusammenarbeit gedacht ist

Passt gut zu dir, wenn …

  • Dein Shop bereits Umsatz macht und du ihn planbarer machen & ausbauen willst
  • Du verstehen willst, was passiert, statt es nur zu bezahlen
  • Du auf Shopify, WooCommerce, Custom Code oder einem vergleichbaren System arbeitest

Passt eher nicht, wenn …

  • Du Ergebnisse innerhalb von vier Wochen brauchst – Shop-SEO wirkt nach drei bis sechs Monaten
  • Dein Shop noch keine Produkte oder keinen Umsatz hat
  • Du ausschließlich über Marktplätze verkaufst und keinen eigenen Shop betreibst

Wie die Zusammenarbeit abläuft

Schritt 1:
Shop-Analyse

Technik, Sortimentsstruktur, Kategorien, Wettbewerb und aktuelle Sichtbarkeit werden geprüft.

Danach hast du: ein Analysedokument mit priorisierten Befunden – auch für deinen Entwickler lesbar.

Schritt 2:
E-Commerce-Strategie

Aus den Befunden wird eine nach Aufwand und Wirkung sortierte Reihenfolge.

Danach hast du: einen Maßnahmenplan, den du auch selbst oder mit einem anderen Dienstleister umsetzen kannst.

Schritt 3:
Umsetzung

Die Maßnahmen mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Wirkung zuerst – die ersten innerhalb von zwei Wochen.

Danach hast du: einen Shop, an dem sichtbar gearbeitet wurde, und einen Überblick, was sich verändert hat.

Schritt 4:
Laufende Betreuung

Monatliche Weiterentwicklung auf Basis echter Zahlen aus deinem Shop.

Danach hast du: jeden Monat ein Gespräch, in dem du erfährst, was passiert ist – und Fragen stellen kannst.

Wie abgerechnet wird

Die Zusammenarbeit läuft als monatliches Paket mit festem Preis und festem Umfang. Es gibt keine Stundenabrechnung und keine Einzelposten, über die man hinterher diskutieren muss – du weißt vorher, was du zahlst und was dafür passiert. Eine detaillierte Dokumentation einzelner Maßnahmen bekommst du auf Wunsch. Analyse- und Strategiedokumente gehören dir, auch wenn die Zusammenarbeit endet.

Was dabei herauskommt

Die folgenden Ergebnisse stammen aus laufenden und abgeschlossenen Projekten. Alle Zahlen beziehen sich auf einen benannten Zeitraum und eine benannte Ausgangsbasis.

Vermittlungsplattform

3 Jahre
Von 29 auf 1.050 Top-10-Keywords
217 % Umsatzsteigerung

Herstellershop

12 Monate
208 % mehr organischer Traffic
632 Keywords in den Top 10

Onlinehändler, 4.500 Produkte

laufend
Sortimentsweite Kategorie-Optimierung
über das gesamte Sortiment

Was das kostet

Die laufende SEO-Betreuung eines Onlineshops liegt bei Dennis Lenhardt in der Regel zwischen 1.500 und 8.500 Euro monatlich. Der Umfang wird individuell festgelegt und als monatliches Paket mit festem Preis abgerechnet – nicht nach Stunden oder Einzelmaßnahmen. Was den Preis bestimmt: Sortimentsgröße, Shopsystem, Wettbewerb und einige andere Punkte.
Für einmalige Projekte – etwa eine vollständige Sortimentsüberarbeitung oder eine Migration mit mehreren tausend URLs – gibt es separate Projektpakete. Je nach Umfang liegen sie im vier- bis fünfstelligen Bereich.
Das Erstgespräch und die Potenzialanalyse sind kostenlos.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, bis SEO im Onlineshop wirkt?

Erste messbare Veränderungen zeigen sich bei Onlineshops meist nach acht bis zwölf Wochen, deutliche Umsatzeffekte nach drei bis sechs Monaten. Technische Korrekturen an Kategorieseiten wirken schneller als Content- oder Autoritätsaufbau.

Was ist konversionsbasiertes SEO?

Konversionsbasiertes SEO verbindet vier Bereiche, die sonst getrennt bearbeitet werden: klassische Suchmaschinenoptimierung, Sichtbarkeit in KI-Antworten (GEO), Conversion-Optimierung und Webanalyse. Der Unterschied zum klassischen SEO liegt im Maßstab: Bewertet wird nicht die Ranking-Position, sondern ob eine Maßnahme am Ende zu mehr Bestellungen geführt hat.

Was unterscheidet einen SEO-Freelancer von einer Agentur?

Bei einem Freelancer sprichst du direkt mit der Person, die die Arbeit macht. Es gibt keine Projektmanager-Ebene, keine wechselnden Ansprechpartner und keine Weitergabe an Junior-Mitarbeiter. Der Nachteil: begrenzte Kapazität, weshalb nicht jedes Projekt angenommen werden kann.

Mit welchen Shopsystemen arbeitest du?

Am häufigsten mit Shopify und WooCommerce, daneben mit Shopware und weiteren Systemen. Entscheidend ist nicht das System, sondern ob sich Titel, Kategoriestruktur, URLs und Weiterleitungen sinnvoll steuern lassen.

Was passiert im kostenlosen Erstgespräch?

In 15 Minuten wird geklärt, wo bei deinem Shop das größte ungenutzte Potenzial liegt und ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist. Du bekommst mindestens eine konkrete Empfehlung, die du auch ohne Beauftragung umsetzen kannst.

Lass uns 15 Minuten über deinen Shop sprechen

Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deinen Shop und klären, wo das größte ungenutzte Potenzial liegt. Kostenlos, unverbindlich – und du bekommst mindestens eine Empfehlung mit, die du selbst umsetzen kannst. Ich nehme max. 10 Analysen pro Monat an.
  1. Termin wählen – in unter 5 Minuten über den Kalender gebucht.

  2. 15 Minuten sprechen – ich prüfe deinen Shop vorab und bringe konkrete Befunde mit.

  3. Einschätzung und Empfehlungen erhalten – umsetzbar, auch ohne Beauftragung.

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